Zugeordnete Einträge: Wien

Kalksburg

Oberhalb von Kalksburg steht dieser Grenzstein mit der Bezeichnung „CONVICT S.B.“, auf der anderen Seite mit „I H S“ und der Jahreszahl 1687. Detail

Grenzstein am Wilheminenberg

Der Grenzstein am Wilheminenberg hat die Jahreszahl 1793 eingemeiselt, es handelt sich um das Todesjahr des Fürsten Gallitzin, der 1784 die Herrschaft am Gallitzinberg, dem späteren Wilhelminenberg erwarb. Die Abkürzung „DPG“ bedeutet „Demetrius Prinz Gallitzin“. Details

Wiener Stadtgrenze im Wienerwald

An der nordwestlichen Stadtgrenze von Wien befinden sich eine große Zahl gleicher Grenzsteine in Ausmaß von 40 x 40 cm mit fortlaufender Nummer, den Buchstaben G W (für Gemeinde Wien) und der Jahreszahl 1891. Details

Grenzsteine des Dorotheererklosters im Michaelerwald

Am Michaelerberg befinden sich an der Grenze der Wiener Bezirke Hernals und Währing eine Reihe von Grenzsteinen. An der Nordseite der Steine ist das Wappen des Dorotheerklosters[ein Blütenkorb], die Buchstaben F P S D [Ferdinand, Probst Sankt Dorothee], an der Südseite die Buchstaben HNW [Herrschaft Neuwaldegg] eingemeißelt. Details

Grenzstein Ladenburghöhe aus 1681

Der Grenzstein aus dem Jahr 1681 zeigt an der Westseite ein Flachrelief mit dem Wappen von Leopold I. und befindet sich am höchsten Punkt in der südwestlichen Ecke des Pötzleinsdorfer Schlossparks. Details

Grenzstein „Zur Himmelspforte“-Grenzstein Agnus Dei in 1180 Wien

Der Grenzstein steht an einer Grundstücksgrenze in der Katastralgemeinde Pötzleinsdorf (01510), die Jahreszahl 1747, ein schönes Wappen und die Buchstaben C HP sind zu sehen. Das Wappen stellt das heraldische „Agnus Dei“ dar und stimmt mit dem Wappen des Nonnenklosters Zur Himmelspforte überein. Dazu passen auch die Buchstaben C HP. Details

Grenzstein am Paulinensteig

Auf einer Seite des Grenzsteines sind die Jahreszahl 1790, ein Kreiswappen mit sehr schön ausgeführtem Abtstab bzw. Bischofsstab mit Büchersack und die Abkürzung B.A.Z.S. zu sehen. Die Abkürzung steht für „Benno Abt Zu Schotten“.   Details

Neuwaldegger Grenzstein

AUSTRIA Der behauene Grenzstein aus teilweise verwittertem Kalk trägt die Inschrift 1794 HNW, die als Abkürzung für Herrschaft Neuwaldegg steht. An der nördlichen Grenze der heutigen Katastralgemeinde Neuwaldegg hin zur Katastralgemeinde Pötzleinsdorf verläuft ein Wanderweg, an dessen Rand alte Grenzsteine stehen. Diese sind teilweise als zur Herrschaft Neuwaldegg zugehörig dokumentiert.   Details